Droge A 39

Die Wirkungen der A39-Tabletten sind nun offensichtlich:

Die IHK Lüneburg-Wolfsburg empfiehlt die A39 als Medikation gegen

  • Verstopfung
  • Bluthochdruck und
  • sonstige Verletzungen

Unsere Interpretation: Die A39 soll wohl sein

  • ein Heftpflaster gegen dumme Fragen Betroffener
  • eine untaugliche Pille zur Senkung des Bluthochkdruckes von B4-Benutzern
  • ein Placebo gegen die Denk-Verstopfung von Lokalpolitikern und Lobbyisten.

Aus gegebenem Anlass weist der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) darauf hin, dass zur Zeit insbesondere bei Lokalpolitikern ein erheblicher Missbrauch mit dem folgenden Medikament betrieben wird.

Es ist zur Zeit noch frei verkäuflich in Ministerien, Industire- und Handelskammern und lokalen Verwaltungen zu erhalten.

Die Überversorgung hat in den letzten Jahren zu Abhängigkeiten und erheblichen Nebenwirkungen geführt:

  • Halluzination einer kurzfristigen Realisierung 
  • Blindheit für die vorurteilsfreie Lösung von Verkehrsproblermen
  • Behinderung sinnvoller Planungen (Ortsumfahrungen, 3.Gleis, B4-Ertüchtigung, ...)
  • Unkenntnis darüber, wo öffentliche Gelder verschwendet werden (kostspielige, unnötige Autobahn-Planungsarbeiten)

Folgende Wirkungen können ansteckend wirken und sind medikamentös noch immer nicht zu behandeln:

  • unnötiger Zwist in der Bevölkerung des betroffenen Gebietes
  • Politikverdrossenheit

Eine weitere Verwendung wird die Gesundheit der Menschen, sowie Umwelt und Natur zwischen Lüneburg und Wolfsburg unnötig schädigen.

Eine Charge wurde zur Planung schon verbraucht. Das reicht!

Die hier abgebildete Schachtel befand sich im Tablettenschrank des CDU-Landtagsabgeordneten Hillmer, der die Droge auch gern weitergibt:

Hinweis für satireresistente Zeitgenossen:

Dieser Text beruht leider auf Tatsachen. Nur "die Droge" existiert in Wahrheit lediglich als zusammengeklebte Attrappe.



Stellungnahme des BUND zum Raumordnungsverfahren A39

Stellungnahme-A39-0607.pdf

203 K

Stellungnahme des Bundesumweltministeriums zur Linienbestimmung A 39

Stellungnahme-BMU-0807.pdf

513 K

Einflussmöglichkeiten beim Fernstraßenbau (BUND-Hintergrundpapier)

Einflussmoeglichkeiten-Fernstrassenbau.pdf

105 K
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