Droher Holz

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Schutzzweck

  1. die Erhaltung und Entwicklung der im "Droher Holz" auf lehmigen, grundwassernahen und gut nährstoffversorgten Böden stockenden naturnahen Laubwaldbestände (Stieleichen-Hainbuchenwald, Rotbuchenwald und Erlen-Eschenwald), mit kleinräumig differenzierter Baumartenzusammensetzung und gut ausgebildeter Strauch- und Krautschicht sowie des Waldsaumes,
  2. die Erhaltung und Förderung der schutzbedürftigen, z.T. bestandsbedrohten standorttypischen Pflanzenarten und gebietstypischen Tierarten einschließlich ihrer Lebensgemeinschaften, insbesondere der außergewöhnlich arten- und individuenreichen Vogelwelt,
  3. die Erhaltung und Sicherung der Ruhe und Ungestörtheit des Gebietes.

Wichtige Voraussetzung für die langfristige Sicherung der Pflanzen- und Tierwelt ist neben der Bewahrung der Standortverhältnisse (insbesondere des Wasserhaushalts) das Vorhandensein von Bäumen unterschiedlichen Alters auf kleinem Raum mit einer verhältnismäßig hohen Zahl alter Bäume (älter als 150 Jahre) und einem angemessenen Anteil stehenden und liegenden dickstämmigen Totholzes.

Siehe auch NLWKN.



Jahresberichte

Einblicke in die Arbeit des BUND, seine Einnahmen und Ausgaben, die Zahl seiner Mitglieder und Förderer – das alles und noch viel mehr finden Sie im

Jahresbericht 2008 des Bundesverbandes (4,5 MB)
Jahresbericht 2008 des Landesverbandes (2,9 MB)

Jahresbericht 2007 des Bundesverbandes (3,9 MB)
Jahresbericht 2007 des Landesverbandes (2,8 MB)

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